Fahrrad einlagern. So gehts mit storemore!

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Wohin mit dem hochwertigen Fahrrad oder E-Bike, wenn es draußen kalt wird, sich zu viele Sammlerstücke im eigenen Zuhause türmen, der Keller oder die Garage eine zu hohe Luftfeuchtigkeit aufweisen oder eine längere Reise ansteht? Das Leipziger Unternehmen storemore hat dafür genau die passende Lösung, denn sie setzen auf sicheren und flexiblen Lagerraum. Eine passende Alternative zum Fahrrad einwintern ist daher eine Selfstorage Lagerbox mitten in der Leipziger Südvorstadt oder auch an anderen Standorten deutschlandweit. Mit einem Boxenrechner wird spielend leicht die optimale Größe der storemore-Box ermittelt. So können sich alle Kund*innen sicher sein, dass die Lagerfläche genau den individuellen Bedürfnissen entspricht. Für ein Fahrrad empfiehlt storemore übrigens eine Größe von sechs Kubikmeter. Wir sprechen mit Carolin Seher, HR Managerin bei storemore in Leipzig über ihre persönliche Geschichte im Sattel und die flexiblen Selfstorage-Boxen. Ganz schön praktisch, oder?

Bastian im Gespräch mit Carolin Seher

storemore beschreibt das Selfstorage-Konzept gerne als „Hotel der Dinge“. Eine moderne Art des Einlagerns, bei der das Hab und Gut sicher, flexibel und günstig in einem externen Lagerraum untergebracht werden kann. Die Idee stammt ursprünglich aus den USA und existiert dort bereits seit den 1950er Jahren. Unterschiedliche Lebensentwürfe, gesteigerte Mobilität und Geschäftstätigkeit beförderten den Erfolg des externen Lagerns.

Hey Carolin, gib uns doch gern einen Einblick in deine Fahrradleidenschaft. Wie bist du zum Fahrradfahren gekommen?

Als ich meinen Eltern in diesem Jahr gesagt habe, dass ich mir ein Rennrad holen möchte, haben sie das für einen riesigen Scherz gehalten, weil ich in meinem bisherigen Leben Fahrradfahren gehasst habe. Meine Eltern erinnerten mich an meinen Gesichtsausdruck, wenn es früher darum ging, dass wir eine Radtour unternehmen. Bei uns gab es hinter dem Haus einen Fluss mit einer Brücke – bis zur Brücke habe ich es geschafft, dann habe ich ihnen nach 700 Metern mitgeteilt, dass ich keine Lust mehr habe und bin wieder nach Hause. Ich hatte schon ziemlich früh beschlossen, dass ich das Fahrradfahren total scheiße finde – und das obwohl ich an der Grenze zu den Niederlanden aufgewachsen bin. Mein Opa ist auch ein waschechter Niederländer. Eigentlich sollte mir das Fahrradfahren im Blut liegen. Aber ich habe keine Verbindung dazu gefunden. Bis ich eines Tages in Hamburg auf einem richtig guten Mountainbike von einem Freund saß – zusammen sind wir bis Norderstedt gefahren. Ich habe gemerkt, dass es richtig viel Spaß machen kann, wenn man auf einem guten Fahrrad sitzt. In Leipzig bietet es sich an, mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Ich habe mir daher auch endlich ein gutes Fahrrad geholt. So kam es, dass ich im vergangenen Jahr beschlossen habe, mehr mit dem Rad unterwegs zu sein und in meinen Alltag zu integrieren. Ich habe sofort gespürt, dass es mir gut tut und ein guter Ausgleich zu meinem Arbeitsalltag ist. Mir hat Sport zum ersten Mal Spaß gemacht! Wenn ich einmal auf dem Rad sitze und die ersten Minuten hinter mir habe, komme ich an. Dann bin ich im Flow und es macht richtig Spaß.

Konntest du deinen Arbeitsweg zu storemore in der Südvorstadt mit dem Rad verbinden?

Ich bin seit zwei Jahren am Standort in Leipzig tätig. Es ging sogar soweit, dass wir Kolleg*innen uns untereinander mit dem Rad verabredet haben und im Sommer kleine Runden um den Cospudener oder Markkleeberger See vor der Arbeit gefahren sind. Der große Vorteil ist, dass wir auf der Arbeit eine Dusche haben und unser ganzes Zeug vor Ort lassen können. Das heißt, du machst dich nach deiner Runde auf dem Rad frisch und fängst entspannt an zu arbeiten. Das ist echt cool!

Profitiert ihr als Mitarbeiter*innen ebenfalls von den storemore-Lagerboxen?

Genau, wir bekommen als Mitarbeiter*innen grundsätzlich eine kostenlose Box bis zu einer bestimmten Größe zur Verfügung gestellt. Der Standort kann sich dabei ausgesucht werden. Ich persönlich habe das zeitnah genutzt, um sowohl das System als auch das Prinzip Selfstorage zu verstehen. Ich habe mit kleinen Dingen zum Einlagern angefangen, aber kann dir versprechen, dass, wenn man einmal damit anfängt, immer wieder neue Ideen entstehen, die man dazu stellen kann. Mit den Lagerboxen entsteht immer der Gedanke im Kopf: Ich habe einen Plan B für meine Lagerfläche. Wir nennen sie daher auch liebevoll “Plan B”-Boxen, weil ganz viele unserer Kund*innen darauf zurückgreifen, wenn sich spontan etwas in ihrem Leben ändert. Auch auf dem Weg zum Minimalismus sind die Boxen ein guter Zwischenschritt, um sich von zu viel Ballast freizumachen. Wenn man dann die Dinge nach einem halben Jahr wirklich noch braucht, sind sie da. Ich habe das zum Beispiel mit Fotobüchern oder Klamotten gemacht – ein, zwei Teile habe ich mir zurückgeholt und den Rest weggegeben.

Du hast uns eben erzählt, dass du die Box auch für dein Fahrrad nutzt – wie kam es zu dieser Entscheidung?

Gerade bei einem längeren Urlaub nutze ich dieses Angebot gern, weil ich damit ein besseres Gefühl habe, als mein Carbon-Bike Zuhause stehen zu lassen. Ich weiß wie sicher diese Gebäude sind – es wird alles auf Video aufgezeichnet, wir haben einen zusätzlichen Sicherheitsdienst, der sofort da ist und auch die Mitarbeitenden machen regelmäßig ihre Rundgänge. Ich habe ein besseres Gefühl, wenn mein Bike in der Box steht als Zuhause. Jeder kennt irgendjemanden, bei dem Zuhause schon mal eingebrochen wurde und hinzu kommt, dass gerade die meisten Keller nicht sicher und trocken sind. Die Lagerbedingungen bei storemore sind einfach viel angenehmer für die eingelagerten Materialien. Wir haben fast konstante Temperaturen, volle Sicherheit, eine trockene Umgebung und bieten eine Versicherung an. 

Wie modular sind die Boxen?

Davon mal abgesehen, dass nichts in die Wände gebohrt oder geklebt werden darf, sind die Boxen individuell gestaltbar. Die kleinste Box, die wir anbieten, ist 1 Kubikmeter groß. Da passen zum Beispiel sechs Umzugskartons rein. Die Boxen mit drei Metern Höhe fangen ab einem Quadratmeter an. In bestimmten Fällen ist es auch möglich, mit unserem Hausmeister die Box nach Absprache zu individualisieren – zum Beispiel, wenn man das Fahrrad von der Decke hängen lassen möchte.

Angenommen ich möchte mein Bike über den Winter einlagern, wie würde dieser Prozess vonstattengehen?

Du könntest sowohl online als auch vor Ort deine Box buchen. Du kannst den gesamten Prozess von der Buchung bis zur Einlagerung komplett online abwickeln. Du musst dabei niemanden treffen, wenn du nicht möchtest. Die Einlagerung kann rund um die Uhr erfolgen, denn mit der #storemore-App erhältst du einen digitalen Schlüssel, mit dem du jederzeit Zugang zum Gebäude und deiner Box bekommst. Aber darüber hinaus kannst du dich ebenso von unseren Mitarbeiter*innen im Shop beraten und dir Boxen zeigen lassen. Eine Möglichkeit ist es auch, sich mit mehreren Menschen zusammenzuschließen. Der Vertrag läuft dabei weiterhin auf eine Person. Es gibt bei storemore keine Mindestmietdauer und keine Kündigungsfrist. Unsere Boxen sind so flexibel wie die Bedürfnisse unserer Kund*innen.

Vielen Dank.

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